"Die Kunst ist eine Offenbarung der Seele die wie das Leben alles in Frage stellt"

Michelle Ditrich

Biografie

Michelle wurde am 28. Mai in Feldbach/Steiermark geboren, lebt und arbeitet in ihrem Dachatelier in der Wiener Innenstadt. Absolvierte ein privates Kunststudium bei Prof. Max Weiler – Akademie der bildenden Kunst, Wien

Zur Erweiterung ihrer geistigen Inspiration reiste sie zu Studienzwecken nach Florida, in die Karibik, San Francisco, New York, Las Vegas, Hawaii und Mauritius.

Die international anerkannte Künstlerin wird in ihrem künstlerischen Schaffen aus einer inneren Kraft heraus geleitet und zeichnet sich durch kreative Vielseitigkeit sowie unerschöpfliche Experimentierfreundigkeit aus. Ihren unverwechselbaren Kunstwerken verleiht sie durch Einsatz ihrer Hände und Finger ihren eingenen individuellen Stil auf höchstem Niveau.

Malereien in Öl auf Leinwand oder Papier, Aquarelle, Sand auf Papier, Eitempera, 2 farbigen Originalradierungen, Waxbilder auf Pressspannplatten, Rakku Skulpturen – Briefmarke und auch künstlerisch bemalte Mode, Interieur Design.

Ihr bisher größtes Werk „Die Klage/Westmauer in Wien“ – Kunst verbindet! Mit einer Länge von 40m und 2,5m hoch. In ihren Arbeiten befasst sie sich mit dem Kosmos, der Natur, Architektur und dem Menschen – stets versucht, den Zeitgeist zu hinterfragen. Ihre Kunstwerke erfreuen sich weltweiter Beliebtheit unter Sammlern und Kunstkennern. Sie hängen in Privatsammlungen wie auch in Museen.

Statements

Dr. Alexander Vogel

Michelle Ditrich ist nicht nur eine beeindruckende Frau, sondern auch eine außergewöhnliche Künstlerin, die über Jahre hinweg ihren ganz besonderen Ausdrucksstil gefunden und weiterentwickelt hat. 

Ihre eigentlich sehr ursprüngliche- Kunstform des Malens mit bloßen Händen und teilweise vollem Körpereinsatz ist durch ihre Verfeinerung und Experimentierfreundlichkeit zu einem beeindruckenden und wiedererkennbaren Bilderlebnis angewachsen. Sie hat ihre Maltechnik so weit perfektioniert, dass die Arbeit ihre Hände teilweise zarter und auch prägnanter als jeder Pinseleinsatz sein kann und entsprechend wirkt.

Ihr Erfolg beim interessierten Publikum und mittlerweile auch bei kontinuierlich wachsenden Sammler- und Käufergruppen ist durchgehend. Darüber hinaus verfügt sie mit knapp 20 internationalen Auszeichnungen als Künstlerin bei Wettbewerbern und sogar musealen Ausstellungen über die entsprechende Anerkennung der Fachwelt. 

Ihre Schaffensbreite in der Malerei reicht von sich behutsam dem Auge erschließenden Landschaftsbildern mit goldenen Lichtspielen über kraftvolle Menschenbilder und expressionistische Köpfe bis hin zu fast jeglicher Objektkunst bei Textilien, Möbeln und Skulpturen.

Wann immer man glaubt, ihre Gesamtwerke erfasst zu haben, überrascht Michelle Ditrich wieder mit einem komplett neuen Aspekt ihrer Kreativität und bezaubert allein durch die Schöpfungskraft ihrer Hände…“

Dr. Alexander Vogel

Prof. Dr. Fabian Kulterer

Ist ihre Malerei eine Blumenblütenkunst die Kreise und Wellen schlägt? Sind das Zyklen von Handfarbabdrücken? Sind das Handflächenstempel? Sind das archaische Künste?

Michelle Ditrich malt nicht mit Techniken wie Farbbomben, Wurfgeschoßen oder Spritz -und anderen Maschinenfarbpistolen, sondern sie malt ganz ureigenwillig mit ihren eigenen Händen. Ein Wettbewerb, ein Wettkampf, ähnlich wie beim Klavierkonzert mit mehreren Händen, aber in einer Person. Es ist eine Berührungskunst, eine so genannte Touch-Art, eine Handflächen-Druckkunst. Sie verwendet ihre Hände als Stempel und Druckplatten, und sie versteht es wunderbar, mit diesen höchst empfindlichen Händen, mit ihrem ureigenen Farbsinn, ganze Gärten, ja Blütenkreise auszupendeln. Es ist ein Tarnnetz-Kunstwerk, ein Fressen für Handleser und Graphologen.

Einmal leise, einmal sanft, einmal rhythmisch, gelingt es ihr die verschiedensten Schattierungen und Überlagerungen zu erzielen. Durch ihren ausgeprägten Farbinstinkt entstehen wunderschöne Muster, die man auch mit der Tarnfunktion vieler Tiere und Pflanzen vergleichen kann. Viele Bilder sehen so aus, als ob vorher glatt gestrichene Farbe dagewesen und dann ein Gewitter oder Hagel auf dieser entbrannt wäre. Verschiedene Schwingungen und Bewegungen sind zu sehen, wie siedendes Wasser in verschiedenen Farben. Das alles erinnert uns auch an die Hexenküchen der Alchimisten. Diese Leichtigkeit, Flüssigkeit und Transparenz, dieses schwerelose Gefühl, dass man beim Betrachten ihrer Bilder mitbekommt, gibt einem viel Kraft.

Diese Bilder sind deshalb so hoch einzuschätzen, weil wir heute tausende Instrumente und Roboter zur Verfügung haben, mit denen technisch produziert werden kann. Wir werden ja heute überflutet mit technischer Video- und Wahrnehmungskunst. Sie hingegen macht alles einfach mit ihren Händen, sogar mit ihren Füßen. Ich glaube sie hat den sechsten Sinn.

Michelle Ditrich ist eine Botschafterin des Friedens und der Liebe. Ihre Bilder sind kostbar, originell und ursprünglich, haben enorme Ausstrahlungskraft. Ihre Kunst ist menschlich und unmittelbar.

Es lebe die Archaic-Art, die Ursprungskunst, die Quellenkunst, die Handballendruckkunst, und vor allem der Rhythmus und die feinfühlige Empfindlichkeit, dieses Konzert zwischen Venus- und Mondbergen, das sie uns mit ihren Handballen gibt, eine Art Gebärdensprache, die hochgeschätzt werden muss.

Prof. Dr. Fabian Kulterer, Kulturforscher

Auszeichnungen

Intern. Preis, „Ambassador of Art“, April 2021, Mailand, Italien

Goldenes Verdienstzeichen der Republik Österreich-Verleihung
im Wiener Rathaus am 7.Oktober 2020

Intern. Preis, „The Stars of Contemporary Art“ WHITE SPACE Gallery CHELSEA,
New York, October 2020, USA

Intern. Preis „Artist of the Year“, Sciortino Museum in Monreale, July 2020, Italien

Intern. Preis „Caravaggio“, 07.December 2018, Rom, Italien

Intern. Preis „Julius Cäsare“, 07.July 2018, Rom, Italien

Intern. Preis „Raffaelo“, 04.May 2018, Bologna, Italien

Intern. Preis „DOGI“, 18.March 2018, Venedig, Italien

Intern. Preis „The Best Modern and Contemporary Artist“, 24.Oktober 2017, Berlin, Deutschland

Intern. Preis „Dante Alighieri“, 01.April 2017, Peschiera Garda, Italy

Intern. Preis „Cristoforo Colombo“, 18.February 2017, Genua, Italien

Intern. Preis „Gallileo Galilei“, 22.January 2017, Pisa, Italien

Intern. Preis „The Best Modern and Contemporary Art Awarding“, 19.November 2016, Wien, Österreich

Intern. Preis „Venice in Art“, 17.September 2016, Venedig, Italien

Intern. Preis „Shakespeare in Art“, 12.June 2016, Verona, Italien

Intern. Preis „Colosseo“, 20.May 2016, Rom, Italien

Intern. Preis „Art and Science“ Award, Museum Art and Science, 04. May 2016, Milano, Italien

Intern. Preis „Canaletto“, 25.April 2016, Mira-Venedig, Italien

Intern. Preis „Tiepolo“, 21. April 2016, Milano, Italien

Intern. Preis „Leonardo da Vinci“, 21.January 2016, Florence, Italien

Intern. Preis Vatican-Rom, Awarding Artwork, 30.May 2015, Rom, Italien

Galerien

Contempler Galerie, Wien 2016
Sunshine Gallery, Ana Capri, Italien – 2016
ROA – Gallery, Royal Opera Arcade, London GB – 2015
Contemporary Art Vatican Rom, Italien – 2015
Curhaus der Domfarre St. Stefan, Wien 1 – 2014
Schneider – Siemssen Galerie, Wien 1 – 2013
VTG, Vienna Travel Galerie, Wien – 2013
VIP GAG, General Aviation, Lear Jet Flughafen, Wien – 2012
Galerie GOLD, „Aviskar“, Kalkutta, Indien – 2012
AWB Galerie in der Hofburg, Wien 1 – 2011
„Word of Art“, Urania, Berlin, Deutschland – 2010
Brotway, Mann Galerie, Wien – 2009
Galerie Scala Mata, Venedig, Italien – 2009
Galerie Time, Wien 1 – 2007
Wirtschaftskammer, Stockerau, NÖ – 2007
Galerie Steiner – Haas, Wien 1 – 2007
„Two Wings Network“ Galerie Partnerbank, Wien 1 – 2007
Galerie Steiner, Wien 8 – 2007
Aspecta Versicherung Galerie, Wien 1 – 2004 + 2007
Galerie Time, Wollzeile, Wien 1 – 2006 + 2007
AAI Galerie, Wien – 2004
Crisolart Galerie, Barcelona, Spanien – 2004
Crisolart Galerie, Kopenhagen, Dänemark – 2004
Stadtbildgalerie, Wien 1 – 2004
Schloß Halbturn, Bild, Österreich – 2003
Galerien Österreich, Schweiz, Italien, BRD 1985 – 2000
Sommergalerie Attersee, Österreich – 1983
Kunstkabinett Aschenau, Bayer, Deutschland – 1981
Galerie Bartenstein, Wien 1 – 1978

Museen

Museum oft the America, Miami, Florida, USA – 2011
Art Museum, Pomona, LA, USA – 2006
Woman Intern. Art Museum, LA, Kalifornien – 2006
Museum oft the Americas, Miami, Florida – 2004

Kunstforum

BA-CA, Kunstforum, Wien 1 – 2008
Maecenas Art Forum, Berlin, Deutschland – 2008

Biennalen

London Art Biennale, Old Town Hall, Chelsea, GB – 2015
Bosporus Art Biennale, Kunstraum, Wien – 2014
Bosporus Biennale, Istanbul, Türkei – 2011

Art Fair-Art Expo, Art Spot

Swiss Art Expo, Zürich 2021
Art Expo Venedig, Italien – Venedig 2018
Art Spot ArtUp Close, Galerie Artifact, New York, USA – 2015
Art Fair Monaco, Grimaldi Forum, Monte Carlo – 2014
Art Fair Santa Fee, New Mexico, Art CD – 2009
Art Expo, New York, USA – 2008
Art Fair Las Vegas, Nevada USA – 2007
Art Fair Prag, Tschechien – 2007

Donation

Kunsthaus, Wien 2008
Museum Moderner Kunst Kärnten, Österreich 2008
Neue Galerie Landesmuseum Joanneum, Graz 2008
Museum f. Druckgraphik Rankweil 2008
Museum Lindau, 2008
Museum Hansestadt Wismar 2008
Städtische Sammlung Heiligenstadt 2008
Städtische Sammlung Traun 2008
Musee de Louvain-La-Neuve-La-Neuve, Belgien 2008
Petöfi Museum Budapest, 2008
Kunsthalle Rotterdam, 2008
The Witt Library Collection London, 2008
Maecenas Museum Sammlung, 2008
Albertina, Wien 2008
Museum of the Americas, Moral, Florida USA

Charity

ZUK – Zukunft für Kinder, Palais Auersperg, Wien – 2014
Lions Club, Kunst Versteigerung v. Dorotheum für krebskranke Kinder in Seekirchen, im Maxim Wien – 2013
Lions Club, Art Benefit Auktion Maria Theresia, vom Dorotheum im Maxim, Wien – 2012
Kunstauktion für Mobiles Hospitz Caritas der Erzdiözese Wien, „Kunstwerke für das Leben“ v. Dorotheum – 2009
Galanacht der Kunst, für „Schau hin“ – 2009
Versteigerung für „Team für Animal Produktion“, im K47 – Keyclub, Wien – 2008
Versteigerung für „Kunst für Menschen in Not“, im Nitsch Museum, Mistelbach – 2008
Versteigerung des Dorotheas im Parkhotel, Schönbrunn, Wien für „Child Care“ – 2006
„Paintability“ Malen Menschen mit Behinderung, Wien – 2006
Auktion im Dorotheum, Mobiles Hospiz Caritas der Erzdiözese Wien,“Kunstwerke für das Leben“ – 2005
Kunstspende für „Licht ins Dunkel“, Adventskalender auf dem Wiener Rathaus, Patronanz Österreichische Nationalbank . ORF ausgestrahlt am 12.12. – 2004

Briefmarke

Sonderbriefmarke „Michelle“ Auflage 200 –  18.9.2007 Ausstellung in der Partner BANK AG, Wien

Lesung

7 Todsünden und ihre Dämonen, „Literatur Ground Xiro“, Wien – 2011

Bibliographie

Art San Diego, Artavita 2018
Art International 2 Stück von 2018
The Best Modern and Contemporary Artist 2016 und 2017
Art International 6 Stück von 2016 – 2017
Spoleto Arte Incontra Venecia 2016
Art up Close Word Edition 2015
London Biennale 2015
Tribute tote he Woman, London 2015
Art in America Annual Guide 2015
International Art Yearbook, Art Museum, LAM, Pomona, Los Angeles, USA 2008
International Art Yearbook, Museum Miami, Florida, USA 2006
Museum oft the Americas, 20 Best Contemporary
International Artist, Vol. 3 2005
Katalog:“Michelle“ Auflage 2000 – 2004

Presse

Kontakt

Michelle Ditrich

Mobil: +43 (0) 664 1010 222

Web: www.michelleditrich.com

Mail: atelier@michelleditrich.com